Liberale Stimme für Generationengerechtigkeit, Bürgerrechte und Marktwirtschaft

Fotograf Rudolf Langemann - www.facebook.com/RudolfLangemannPhotography

Maximilian Funke-Kaiser

Die Freien Demokraten in Augsburg und Königsbrunn sind nach drei Jahren außerparlamentarischer Opposition bereit für die Rückkehr in den Deutschen Bundestag. Am Samstag nominierten die Delegierten der FDP-Kreisverbände Augsburg Stadt und Augsburg Land ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr. Die Wahl fiel auf den Bezirksvorsitzenden der Jungen Liberalen Schwaben, Maximilian Funke-Kaiser, auf den knapp 94 Prozent der Stimmen entfielen.

Funke-Kaiser zeigte sich zuversichtlich, dass der FDP die Rückkehr in den Bundestag gelingen werde. „Die Freien Demokraten haben in den letzten drei Jahren als Korrektiv gefehlt. Wenn Milliarden aus der Rentenkasse verbraten werden, um dringend benötigte Fachkräfte in Frührente zu schicken; wenn jahrelang bei der Polizei gespart wird, dem dafür verantwortlichen Innenminister nach einem terroristischen Angriff aber nichts anderes einfällt als der Abbau von Bürgerrechten; wenn der Wirtschaftsminister sein Fähnchen in den Wind von TTIP-Verschwörungstheoretikern hängt, anstatt für die Exportindustrie zu kämpfen, die in Deutschland jeden vierten Arbeitsplatz stellt – dann muss es eine liberale Stimme geben, die für Generationengerechtigkeit, Bürgerrechte und Marktwirtschaft eintritt“, so Funke-Kaiser. „Für Augsburg will ich diese liberale Stimme sein.“

Sichtlich zufrieden mit der Wahl Funke-Kaisers zeigte sich die Kreisvorsitzende der Augsburger Liberalen, Katrin Michaelis. „Max ist als Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen und als Vorstandsmitglied der FDP Schwaben trotz seines Alters politisch schon ein alter Hase. Anders als manche Berufspolitiker, die direkt vom Hörsaal in den Plenarsaal gewechselt sind, kann er auf mehrjährige Praxiserfahrung in der Wirtschaft verweisen“, so Michaelis. Funke-Kaiser, seit Jugendtagen im elterlichen Betrieb tätig, hat neben dem Studium bereits zwei Firmen gegründet. „Die Förderung von Start-ups ist in wirtschaftspolitischen Diskussionen derzeit groß in Mode“, so Michaelis. „Im Gegensatz zu den meisten Abgeordneten des jetzigen Bundestages weiß Maximilian Funke-Kaiser aber aus erster Hand, worüber er spricht.“


Neueste Nachrichten