FDP Augsburg - max11-Absage: „Organisatoren wurden kurzfristig überrumpelt“

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  • max11-Absage: „Organisatoren wurden kurzfristig überrumpelt“

    (01.06.2011) Zur Absage von max11 erklärt die Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Miriam Gruß:
    „Große Veranstaltungen wie die Maxfeste benötigen normalerweise einen Vorlauf von fast einem Jahr. Jetzt – wenige Wochen vor der Veranstaltung – die Auflagen noch einmal zu erweitern, ist vollkommen unverständlich.
    Klar ist: Sicherheit muss höchste Priorität haben. Die Organisatoren, die sich stets um eine Weiterentwicklung des Sicherheitskonzepts bemüht hatten,  aber dermaßen kurzfristig zu überrumpeln, ist eine Farce.
    Aus Sicht der CIA ist die Absage vollkommen verständlich und nachvollziehbar. Das Team um Heinz Stinglwagner hat stets seriös gearbeitet und zieht nun die logischen Konsequenzen.

Dass CIA bzw. Stadt nun auch noch mit Regressforderungen konfrontiert werden und das Vorgehen der Ordnungsbehörden tausende Euro kosten wird, spricht angesichts der Haushaltslage der Stadt Bände.
Unglücklich ist auch das Auftreten der Stadtspitze: OB Kurt Gribl vermeidet bislang ein öffentliches Statement, anstatt Klartext zu sprechen. Und Referent Rainer Schaal versucht mit Äußerungen wie „Das Fest ist genehmigungsfähig“, der City Initiative den schwarzen Peter zuzuschieben – trotz seiner Beteuerung, Schuldzuweisungen würden nichts bringen.
Die Maxfeste waren beste Werbung für Augsburg und zogen über Jahre hinweg die Massen an. Dass die CIA an einem neuen Konzept für ein Stadtfest arbeitet, ist deshalb sehr begrüßenswert.“
 

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