„Frau Kranzfelder-Poth vertritt seit langem nicht mehr die inhaltlichen Positionen der FDP Augsburg, sondern lediglich ihre eigene Meinung. Seit zwei Jahren hat die Stadträtin nicht mehr an Sitzungen des Partei-Vorstandes teilgenommen. Der Vorstand hat deshalb bereits im Frühjahr dieses Jahres entschieden, sie aus dem Vorstand auszuschließen“, so die Kreisvorsitzende Miriam Gruß. Die aktuelle Debatte um den Königsplatz sei für den Austritt deshalb nicht ausschlaggebend gewesen.
Kranzfelder-Poth begann ihr kommunalpolitische Laufbahn bei der Frauenliste, wechselte dann zur FDP und geht nun zu den Freien Wählern. „Frau Kranzfelder-Poth ist politisch nirgendwo beheimatet und sie hat es nicht geschafft, sich in eine politische Gruppierung längerfristig einzugliedern. Es erweckt den Eindruck, als benutze sie Parteien lediglich, um ihre eigene Politik zu betreiben und eigene Interessen zu verfolgen. Politik funktioniert aber nur im Team“, so Miriam Gruß weiter.
Die aktuellen Entwicklungen in der Augsburger Kommunalpolitik sieht die Kreisvorsitzende Gruß kritisch: „Wenn Politiker ein derartiges ‚Parteien-Hopping‘ betreiben, ist das eine Missachtung der Wählerinnen und Wähler, die nicht gutgeheißen werden kann. Augsburg braucht klare Strukturen in der Lokalpolitik. Ob das mit den neuen Mehrheitsverhältnissen der Fall sein kann, ist zumindest fraglich“, sagt Miriam Gruß. An der politischen Arbeit der FDP Augsburg werde sich dadurch, dass die Partei nicht mehr im Stadtrat vertreten ist, nichts ändern. „Wir werden selbstverständlich wie bisher zu kommunalpolitischen Fragen Stellung beziehen.
Kranzfelder-Poth begann ihr kommunalpolitische Laufbahn bei der Frauenliste, wechselte dann zur FDP und geht nun zu den Freien Wählern. „Frau Kranzfelder-Poth ist politisch nirgendwo beheimatet und sie hat es nicht geschafft, sich in eine politische Gruppierung längerfristig einzugliedern. Es erweckt den Eindruck, als benutze sie Parteien lediglich, um ihre eigene Politik zu betreiben und eigene Interessen zu verfolgen. Politik funktioniert aber nur im Team“, so Miriam Gruß weiter.
Die aktuellen Entwicklungen in der Augsburger Kommunalpolitik sieht die Kreisvorsitzende Gruß kritisch: „Wenn Politiker ein derartiges ‚Parteien-Hopping‘ betreiben, ist das eine Missachtung der Wählerinnen und Wähler, die nicht gutgeheißen werden kann. Augsburg braucht klare Strukturen in der Lokalpolitik. Ob das mit den neuen Mehrheitsverhältnissen der Fall sein kann, ist zumindest fraglich“, sagt Miriam Gruß. An der politischen Arbeit der FDP Augsburg werde sich dadurch, dass die Partei nicht mehr im Stadtrat vertreten ist, nichts ändern. „Wir werden selbstverständlich wie bisher zu kommunalpolitischen Fragen Stellung beziehen.