Da seit Jahren viel zu wenig Geld in den Bauunterhalt des Haupthauses investiert wurde, sind die Arbeitsbedingungen für das Theater-Personal ohnehin schon schwierig bis untragbar. Dazu kommt, dass der Theater-Container nun frühestens im Sommer 2012 stehen wird und Schauspieler und Besucher sich mit nicht optimalen Ausweichspielstätten anfreunden müssen. Die verfahrenstechnischen Fehler der Stadtregierung bei der Container-Ausschreibung sind peinlich für Augsburg.
Der Vorschlag der SPD, die nun wieder die Komödie ins Spiel bringt, macht die Sache allerdings nicht besser. Das gesamte Ensemble, der kaufmännische Direktor des Theaters und die Intendantin sprechen sich eindeutig für den Container aus. Die Stadträte sollten Vertrauen haben in die Verantwortlichen, die Tag für Tag für die Zukunft des Theaters kämpfen und ein eindeutiges Urteil gefällt haben.
Niemand weiß bislang, wie teuer eine umfangreiche Sanierung der Komödie tatsächlich kommen würde und wie lange sich die Planungen dann wieder hinziehen würden. Das Risiko, nun erneut umzuschwenken, ist zu hoch.“
Der Vorschlag der SPD, die nun wieder die Komödie ins Spiel bringt, macht die Sache allerdings nicht besser. Das gesamte Ensemble, der kaufmännische Direktor des Theaters und die Intendantin sprechen sich eindeutig für den Container aus. Die Stadträte sollten Vertrauen haben in die Verantwortlichen, die Tag für Tag für die Zukunft des Theaters kämpfen und ein eindeutiges Urteil gefällt haben.
Niemand weiß bislang, wie teuer eine umfangreiche Sanierung der Komödie tatsächlich kommen würde und wie lange sich die Planungen dann wieder hinziehen würden. Das Risiko, nun erneut umzuschwenken, ist zu hoch.“