Zwei Fragen plus eine Stichfrage sorgt angesichts der komplexen Materie für Verwirrung und würde das Ergebnis möglicherweise verfälschen. Dies mag im Sinne der städtischen Planer sein, die derzeit mit einer sündhaft teuren Werbekampagne versuchen, die Menschen zu überzeugen. Im Sinne der direkten Demokratie ist dieses Vorgehen nicht. Die beste Lösung ist, beim Volksentscheid eine Frage zu stellen, über die die Augsburgerinnen und Augsburger dann abstimmen – für oder gegen einen Tunnel. Dieses Ergebnis sollten dann alle Seiten respektieren.“
FDP Augsburg - ''Ratsbegehren wird keine Klarheit bringen''
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Miriam Gruß für EINE Frage beim Kö-Bürgerentscheid
''Ratsbegehren wird keine Klarheit bringen''
(24.09.2010) Zur den Plänen der Augsburger Stadtregierung, den Bürgerentscheid zum Königsplatz-Umbau mit einem Ratsbegehren zu verknüpfen, erklärt die Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Miriam Gruß: „Ein Thema, ein Bürgerentscheid, also auch eine Frage, über die abgestimmt wird. So sollte es eigentlich sein. Dass die Bürger im November über DREI Fragen zum selben Thema entscheiden sollen, ist vollkommen kontraproduktiv.