Jetzt ist es offiziell bestätigt, dass die Verantwortlichen es versäumt haben, die Öffentlichkeit und insbesondere die betroffenen Anwohner einzubeziehen. Dass der Stadtregierung erneut ein solch dicker handwerklicher Patzer unterläuft, ist mehr als peinlich und setzt die Serie von Pleiten, Pech und Pannen fort.
Das Projekt Mobilitätsdrehscheibe, das mit Millionen an Steuergeld finanziert wird, wird mehr und mehr zu einer Farce:
- Eine Straßenbahnlinie 6, mit der nicht annähernd so viele Fahrgäste fahren wie kalkuliert
- Ein Hauptbahnhofs-Umbau, dessen Kosten schon vor Baubeginn von 70 auf über 100 Millionen steigen
- Zahlreiche gebrochene Versprechen („Tunnel statt Chaos“, „Vierspurige Friedberger Straße“, „Bäume statt Pflaster“)
- Eine immer noch unter Verschluss gehaltene standardisierte Bewertung
- Sündhaft teure Werbekampagnen, finanziert durch den Steuerzahler
Das heutige Gerichtsurteil ist der nächste Beweis für die städtische Fehlplanung.“
Das Projekt Mobilitätsdrehscheibe, das mit Millionen an Steuergeld finanziert wird, wird mehr und mehr zu einer Farce:
- Eine Straßenbahnlinie 6, mit der nicht annähernd so viele Fahrgäste fahren wie kalkuliert
- Ein Hauptbahnhofs-Umbau, dessen Kosten schon vor Baubeginn von 70 auf über 100 Millionen steigen
- Zahlreiche gebrochene Versprechen („Tunnel statt Chaos“, „Vierspurige Friedberger Straße“, „Bäume statt Pflaster“)
- Eine immer noch unter Verschluss gehaltene standardisierte Bewertung
- Sündhaft teure Werbekampagnen, finanziert durch den Steuerzahler
Das heutige Gerichtsurteil ist der nächste Beweis für die städtische Fehlplanung.“