FDP Augsburg - „Prävention statt Restriktion“

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  • Miriam Gruß gegen nächtliches Alkohol-Verkaufsverbot

    „Prävention statt Restriktion“

    Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

    (23.03.2011) Zu den Plänen des Augsburger Stadtrats, den Verkauf von Alkohol an Tankstellen einzuschränken, erklärt die Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Miriam Gruß:
    „Eine solch restriktive Reglementierung ist aus Sicht der FDP Augsburg der falsche Weg, gerade für die von Grünen-Fraktionschef Rainer Erben angesprochenen Probleme in der Maximilianstraße. Man würde nur die Symptome kaschieren, aber
    nicht die Ursachen bekämpfen.

Leider ist es um das neue kulturelle Nutzungskonzept der Maxstraße, das eine grundlegende Verbesserung der Situation dort bringen könnte, in letzter Zeit sehr ruhig geworden.
Wichtiger als neue Reglementierungen ist ein konsequenter Vollzug der bestehenden Gesetze, um nächtliche Alkoholexzesse einzudämmen.
Das geplante Werbeverbot auf Bussen und Bahnen der Stadtwerke ist ebenfalls nicht zielführend.
Sinnvoller ist es, Präventionsmaßnahmen auszubauen. In Augsburg existieren bereits einige solcher Angebote, die gut angenommen werden. Weitere Programme sind geplant und verdienen besondere Unterstützung. Ich denke beispielsweise an das Projekt KAfKA (Kein Alkohol für Kinder Aktion), das in Berlin bereits erfolgreich läuft und um das sich die Stadt Augsburg aktuell bemüht. Auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans (FDP) unterstützt KafKA als Schirmherrin. Die FDP Augsburg setzt sich für dieses Vorhaben stark ein.“

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