Wofgang Heubisch hob hervor, dass die FDP auch für den Wirtschaftsstandort Augsburg stehe. "Trotz angespannter Haushaltslage stehen der Universität mehr Mittel zur Verfügung als 2010." Der Minister betonte, er sei bereit, sich für eine Aufstockung der Mittel für die Augsburger Staats- und Stadtbibliothek einzusetzen, aber er brauche ein tragfähiges Konzept. Auch die Sanierung des Stadttheaters stünde auf seiner Prioritätenliste weit oben.
In ihrer Rede ging die Kreisvorsitzende Miriam Gruß auf den Aufschwung der deutschen Wirtschaft ein. "Die jetzige hervorragende Lage hat viele Gründe: Die Qualität unserer Produkte, der Fleiß der Menschen, die Weitsichtigkeit der Unternehmer und nicht zuletzt eine kluge Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik." Die schwarz-gelbe Koalition verfolge weiterhin die Grundidee der Nachhaltigkeit. "Das bedeutet: Entlastung der Familien und des Mittelstandes, Konsolidierung der Haushalte, Investitionen in Bildung und Forschung sowie ein wirtschaftlich tragfähiger Ausbau erneuerbarer Energien."
Beim Thema Augsburg lobte Miriam Gruß den Einsatz von Wirtschaftsminister Martin Zeil für den Innovationspark, "das Leuchtturmprojekt der nächsten Jahrzehnte", und den Einsatz der Staatsregierung für die Stadt. Doch leider sei nicht alles so positiv in Augsburg: Gespart werde oft an der falschen Stelle. "In vielen Kitas und Schulen bröckelt der Putz und es tropft von der Decke. Hier passiert deutlich zu wenig." Auch zum Desaster um das Curt-Frenzel-Stadion äußerte sich die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion: "Es mag sein, dass die Stadt nicht verpflichtet ist, die Architekten laufend zu kontrollieren. Aber wenn ich mir ein Haus baue, schaue ich auch ab und an auf der Baustelle vorbei und sehe nach dem Rechten. Wir haben hier als erste Partei gründliche Aufklärung angemahnt und werden das auch weiterhin tun. Ich hoffe sehr, dass beim Neubau die Fan-Variante umgesetzt werden kann, denn die Pläne der AGS bringen ein Stadion mit Treppenhaus-Charme und Stahlbügeln, die nicht nur schlimm aussehen, sondern auch gefährlich sind."
Unter den Gästen waren unter anderem Augsburgs Bürgermeister Peter Grab, Theater-Intendantin Juliane Votteler und Klinikums-Vorstand Alexander Schmidtke.
In ihrer Rede ging die Kreisvorsitzende Miriam Gruß auf den Aufschwung der deutschen Wirtschaft ein. "Die jetzige hervorragende Lage hat viele Gründe: Die Qualität unserer Produkte, der Fleiß der Menschen, die Weitsichtigkeit der Unternehmer und nicht zuletzt eine kluge Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik." Die schwarz-gelbe Koalition verfolge weiterhin die Grundidee der Nachhaltigkeit. "Das bedeutet: Entlastung der Familien und des Mittelstandes, Konsolidierung der Haushalte, Investitionen in Bildung und Forschung sowie ein wirtschaftlich tragfähiger Ausbau erneuerbarer Energien."
Beim Thema Augsburg lobte Miriam Gruß den Einsatz von Wirtschaftsminister Martin Zeil für den Innovationspark, "das Leuchtturmprojekt der nächsten Jahrzehnte", und den Einsatz der Staatsregierung für die Stadt. Doch leider sei nicht alles so positiv in Augsburg: Gespart werde oft an der falschen Stelle. "In vielen Kitas und Schulen bröckelt der Putz und es tropft von der Decke. Hier passiert deutlich zu wenig." Auch zum Desaster um das Curt-Frenzel-Stadion äußerte sich die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion: "Es mag sein, dass die Stadt nicht verpflichtet ist, die Architekten laufend zu kontrollieren. Aber wenn ich mir ein Haus baue, schaue ich auch ab und an auf der Baustelle vorbei und sehe nach dem Rechten. Wir haben hier als erste Partei gründliche Aufklärung angemahnt und werden das auch weiterhin tun. Ich hoffe sehr, dass beim Neubau die Fan-Variante umgesetzt werden kann, denn die Pläne der AGS bringen ein Stadion mit Treppenhaus-Charme und Stahlbügeln, die nicht nur schlimm aussehen, sondern auch gefährlich sind."
Unter den Gästen waren unter anderem Augsburgs Bürgermeister Peter Grab, Theater-Intendantin Juliane Votteler und Klinikums-Vorstand Alexander Schmidtke.