FDP Augsburg - ''Neue Architekten und keine Flickschusterei''

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  • Miriam Gruß für Neubau der Tribünen im Curt-Frenzel-Stadion

    ''Neue Architekten und keine Flickschusterei''

    (09.11.2010) Zur bevorstehenden Entscheidung über das Augsburger Curt-Frenzel-Stadion erklärt die Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Miriam Gruß:
    "Dass eine Flickschusterei mit einer Anhebung der Eisfläche und dem Bau von Rampen wohl nicht mehr in Frage kommt, ist eine gute Nachricht. Für zwingend notwendig halte ich darüber hinaus eine Vertragsauflösung mit den Architekten Hermann und Öttl.
Nach solch unglücklichen Vorfällen ist eine vertrauliche Zusammenarbeit nicht mehr möglich. Zudem scheint mir das Risiko, dass erneut etwas schiefgehen könnte, beträchtlich. Ein Teilabriss und Neubau der Tribünen sind die einzig sinnvollen Maßnahmen. Eine undurchsichtige Rolle bei dem Projekt spielt nach wie vor die städtische AGS. Ein Stadion mit 'Treppenhaus-Charme' und einzigartigen Stahlbügeln an den Aufgängen kann ebenfalls keine Lösung sein! Die Variante der Panther-Fans (versehen mit einer Ausnahme-Genehmigung wie in der impuls arena) macht deutlich mehr Sinn, zumal sie auch für eine größere Zuschauerkapazität sorgen würde als der AGS-Vorschlag. Der Erlass von 'Maulkörben' für die beteiligten Planer spricht zudem gegen die versprochene Transparenz bei der Aufarbeitung.
Der Stadtrat muss sich bei seiner Entscheidung bewusst sein, dass er über die DEL-Zukunft der Panther und auch über den Breitensport in Augsburg, der das Curt-Frenzel-Stadion zum größten Teil nutzt, entscheidet.“

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