FDP Augsburg - Keine Wahlforschung auf Kosten des Steuerzahlers

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  • FDP übt Kritik an Bürgerumfrage

    Keine Wahlforschung auf Kosten des Steuerzahlers

    S. Hofschlaeger / pixelio.de

    (26.07.2011) Zur „Bürgerumfrage Augsburg 2011“ erklärt die Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende Miriam Gruß:
    “Als Umfrage zu den Wünschen, Bedürfnissen und der Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger bezeichnet Oberbürgermeister Kurt Gribl die derzeit laufende Bürgerumfrage 2011.
    Es drängt sich allerdings die Frage auf, was das Wahlverhalten der Augsburgerinnen und Augsburger damit zu tun hat.

Dass Wahlforschung durch Steuergelder finanziert wird, kann nicht sein.
Wenn die CSU wissen möchte, wie Sie derzeit in Augsburg dasteht, ist es der falsche Weg, dafür eine städtische Umfrage zu nutzen, für die der Steuerzahler gerade steht. Korrekt wäre es, eine eigene Umfrage in Auftrag zu geben und sie durch die Partei zu finanzieren.

Die ‚Sonntagsfrage‘ wurde auch bei den vorangegangenen Umfragen stets gestellt. Ich fordere die Stadt auf, künftig darauf zu verzichten, da die Parteienpräferenz keinerlei Relevanz hat für den eigentlichen Zweck der Studie.“

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