Auch nimmt die Stadt ihre Aufsichtspflicht jetzt ernster und bindet die Panther samt ihrer Fans, die den Entwurf maßgeblich gestaltet haben, besser ein.
Doch nach wie vor sind zahlreiche Fragen offen, die die Stadtregierung wohl am liebsten unter den Teppich kehren würde.
Das werden wir aber nicht zulassen! Unabhängig von der juristischen Auseinandersetzung mit den Architekten muss geklärt werden, wer die politische Verantwortung für dieses Desaster trägt!
Dass die öffentliche Diskussion über den Skandal etwas eingeschlafen ist, mag im Sinne der Stadtspitze sein, die hofft, dass bis zur nächsten Wahl alles wieder vergessen ist. Doch das ist nicht akzeptabel. Die Panther haben wegen der miserablen Sichtverhältnisse deutliche finanzielle Einbußen bei den Zuschauereinnahmen in Kauf nehmen müssen, mit denen die Verantwortlichen zu kämpfen haben.
Zum größten Teil wird das Curt-Frenzel-Stadion jedoch vom Breitensport genutzt. Dass der Eishockey-Nachwuchs, die Eiskunstläufer und alle weiteren Sportler wegen des Versagens der Stadt nun ein Jahr länger auf einer Baustelle ihrem Sport nachgehen müssen, ist ärgerlich.
Zudem vermeiden die Verantwortlichen der Stadt offenbar bewusst eine Stellungnahme zu den möglichen Konsequenzen von Seiten der Liga. Durch die Verzögerung des Umbau-Zeitplans ist die Zukunft der Panther in der höchsten Liga erneut gefährdet – auch, wenn es bereits vereinzelte positive Signale der Ligenleitung gibt. Es wäre angebracht, dass die Stadtspitze offensiv auf die DEL zugeht und sich zu ihrer Verantwortung klar bekennt, anstatt hier eine ‚Defensiv-Taktik‘ an den Tag zu legen.
Die Augsburgerinnen und Augsburger erwarten mit Recht von ihrem Stadtrat, dass dieser Bau-Pfusch restlos aufgeklärt und nicht auf die lange Bank geschoben wird.“
Doch nach wie vor sind zahlreiche Fragen offen, die die Stadtregierung wohl am liebsten unter den Teppich kehren würde.
Das werden wir aber nicht zulassen! Unabhängig von der juristischen Auseinandersetzung mit den Architekten muss geklärt werden, wer die politische Verantwortung für dieses Desaster trägt!
Dass die öffentliche Diskussion über den Skandal etwas eingeschlafen ist, mag im Sinne der Stadtspitze sein, die hofft, dass bis zur nächsten Wahl alles wieder vergessen ist. Doch das ist nicht akzeptabel. Die Panther haben wegen der miserablen Sichtverhältnisse deutliche finanzielle Einbußen bei den Zuschauereinnahmen in Kauf nehmen müssen, mit denen die Verantwortlichen zu kämpfen haben.
Zum größten Teil wird das Curt-Frenzel-Stadion jedoch vom Breitensport genutzt. Dass der Eishockey-Nachwuchs, die Eiskunstläufer und alle weiteren Sportler wegen des Versagens der Stadt nun ein Jahr länger auf einer Baustelle ihrem Sport nachgehen müssen, ist ärgerlich.
Zudem vermeiden die Verantwortlichen der Stadt offenbar bewusst eine Stellungnahme zu den möglichen Konsequenzen von Seiten der Liga. Durch die Verzögerung des Umbau-Zeitplans ist die Zukunft der Panther in der höchsten Liga erneut gefährdet – auch, wenn es bereits vereinzelte positive Signale der Ligenleitung gibt. Es wäre angebracht, dass die Stadtspitze offensiv auf die DEL zugeht und sich zu ihrer Verantwortung klar bekennt, anstatt hier eine ‚Defensiv-Taktik‘ an den Tag zu legen.
Die Augsburgerinnen und Augsburger erwarten mit Recht von ihrem Stadtrat, dass dieser Bau-Pfusch restlos aufgeklärt und nicht auf die lange Bank geschoben wird.“