Am Abend diskutierten Spatz und Gruß in Augsburg mit interessierten Bürgern sowie Vertretern der Bürgerinitiative Pro Lechfeld und des Bundeswehrverbands über die Reform der Truppe und die Zukunft des Standorts Lagerlechfeld.
Erst wenige Stunden zuvor hatte Verteidigungsminister de Maizière die Eckpunkte für die Neuausrichtung der Bundeswehr und die neuen Verteidigungspolitischen Richtlinien vorgestellt.
Standortentscheidungen werden im Herbst fallen, bereits im Juli soll die künftige Struktur feststehen. Joachim Spatz sagte: „Ich erwarte, dass der Minister in der Zwischenzeit Gespräche mit den Regierungen der betroffenen Bundesländer führt. Sie dürfen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.“
Andreas Halscheidt von Pro Lechfeld wies darauf hin, dass eine Schließung der Kaserne Lagerlechfeld auch Auswirkungen auf die Stadt Augsburg habe: Die Firma Premium Aerotec, die für ihre Logistik den Flughafen auf dem Lechfeld nutzt, habe deutlich gemacht, dass der Standort für sie ohne den Airport uninteressant sei.
„Die Verbindung zur wehrtechnischen Industrie ist für Lagerlechfeld sicher ein großes Plus“, sagte Joachim Spatz. „Wir kämpfen weiter mit euch für das Lechfeld“, rief Miriam Gruß in ihrem Schlusswort den Vertretern der Bürgerinitiative zu.
Tagsüber hatte sich MdB Spatz bereits ein Bild in Lagerlechfeld gemacht. Der Verteidigungspolitiker führte Gespräche mit der militärischen Führung vor Ort und mit Personalvertretern, nahm im Cockpit eines Tornados Platz und besichtigte den hochmodernen Flugsimulator.
„Trotz der derzeitigen Ungewissheit sehe ich hier einen gut funktionierenden Standort mit hoch motivierten Soldaten. Besonders beeindruckt hat mich die Professionalität und der Zusammenhalt der Soldaten und die sehr, sehr große Akzeptanz und Unterstützung durch die Bevölkerung, und ich bedanke mich für die Möglichkeit, einen sehr guten und vertieften Einblick bekommen zu haben“, so Joachim Spatz abschließend.
Erst wenige Stunden zuvor hatte Verteidigungsminister de Maizière die Eckpunkte für die Neuausrichtung der Bundeswehr und die neuen Verteidigungspolitischen Richtlinien vorgestellt.
Standortentscheidungen werden im Herbst fallen, bereits im Juli soll die künftige Struktur feststehen. Joachim Spatz sagte: „Ich erwarte, dass der Minister in der Zwischenzeit Gespräche mit den Regierungen der betroffenen Bundesländer führt. Sie dürfen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.“
Andreas Halscheidt von Pro Lechfeld wies darauf hin, dass eine Schließung der Kaserne Lagerlechfeld auch Auswirkungen auf die Stadt Augsburg habe: Die Firma Premium Aerotec, die für ihre Logistik den Flughafen auf dem Lechfeld nutzt, habe deutlich gemacht, dass der Standort für sie ohne den Airport uninteressant sei.
„Die Verbindung zur wehrtechnischen Industrie ist für Lagerlechfeld sicher ein großes Plus“, sagte Joachim Spatz. „Wir kämpfen weiter mit euch für das Lechfeld“, rief Miriam Gruß in ihrem Schlusswort den Vertretern der Bürgerinitiative zu.
Tagsüber hatte sich MdB Spatz bereits ein Bild in Lagerlechfeld gemacht. Der Verteidigungspolitiker führte Gespräche mit der militärischen Führung vor Ort und mit Personalvertretern, nahm im Cockpit eines Tornados Platz und besichtigte den hochmodernen Flugsimulator.
„Trotz der derzeitigen Ungewissheit sehe ich hier einen gut funktionierenden Standort mit hoch motivierten Soldaten. Besonders beeindruckt hat mich die Professionalität und der Zusammenhalt der Soldaten und die sehr, sehr große Akzeptanz und Unterstützung durch die Bevölkerung, und ich bedanke mich für die Möglichkeit, einen sehr guten und vertieften Einblick bekommen zu haben“, so Joachim Spatz abschließend.