FDP Augsburg - FDP will Popkultur neu organisiert sehen

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  • Popkulturausschuss als Alternative

    FDP will Popkultur neu organisiert sehen

    Foto: Stephan Landgraf / pixelio.de

    (31.01.2012) Die FDP Augsburg bedauert die Kündigung des Popkulturbeauftragten der Stadt Augsburg mit Nachdruck. Dennoch bietet dieser bedauerliche Umstand die Chance, aus der Not eine Tugend zu machen. Es bietet sich die Gelegenheit, die Aufgabe der Förderung der Popkultur neu zu organisieren.

Der Kreisvorstand der FDP Augsburg-Stadt beschloss in seiner Sitzung am 30. Januar 2012:
Es ist sinnvoll, vorhandene Kompetenzen zu bündeln und so Synergieeffekte zu nutzen. "Die beste Lösung - schon auf Grund der desaströsen Haushaltslage - wäre es, einen Popkulturausschuss ins Leben zu rufen", so Michael Oczipinsky, kommunalpolitischer Sprecher der FDP Augsburg. "Wenn hier je ein Abgesandter des Kulturparks West, der CIA, der maßgeblichen Parteien und des Stadtjugendrings zusammenkommen, um Projekte zu koordinieren und zu organisieren, dann kann dieses Miteinander aller maßgeblichen Kräfte auf diesem Gebiet eine unverhoffte Dynamik entwickeln", so Oczipinsky weiter.
 Wird dieser Ausschuss direkt mit dem Stadtrat als beratendes Gremium vernetzt, so kann die Popkultur in dieser Stadt durchaus noch weiterentwickelt werden.
Man sollte aus Sicht der FDP von Seiten der Stadt gerade in diesem Zusammenhang
Mut zur Kreativität zeigen und nicht die eben erst ins Leben gerufene Förderung der
Popkultur im Nirwana verschwinden lassen.

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