Anstatt einen teuren Bürgerentscheid zu planen, hätte die Stadtregierung lieber die Karten auf den Tisch legen und für volle Transparenz sorgen sollen.
Auffällig ist: Sobald bei den Stadtwerken ein Großprojekt ansteht, kommt stets die gleiche Argumentation: Der Baubeginn müsse schnellstens erfolgen, da ansonsten die staatliche Förderung auf dem Spiel stehe. So war es beim Königsplatz, so ist es beim Hauptbahnhof und so ist es auch beim Hochablass-Kraftwerk. Berechtigte Fragen und Einwände von Kritikern werden damit schlicht abgeblockt.
Die Rentabilität des Kraftwerks ist immer noch nicht abschließend geklärt. Auch die Einschnitte, die im Naturschutzgebiet vorgenommen werden müssen, sieht die FDP Augsburg kritisch. Zudem muss gewährleistet sein, dass es für den Kanusport keine Einschränkungen geben wird. Augsburg hat hier einen Ruf als Kanu-Hochburg zu verlieren.
Augsburg braucht die Energiewende. Aber auf dem Weg dorthin müssen die Verantwortlichen die Bürger mitnehmen, anstatt sie auszugrenzen.“
Auffällig ist: Sobald bei den Stadtwerken ein Großprojekt ansteht, kommt stets die gleiche Argumentation: Der Baubeginn müsse schnellstens erfolgen, da ansonsten die staatliche Förderung auf dem Spiel stehe. So war es beim Königsplatz, so ist es beim Hauptbahnhof und so ist es auch beim Hochablass-Kraftwerk. Berechtigte Fragen und Einwände von Kritikern werden damit schlicht abgeblockt.
Die Rentabilität des Kraftwerks ist immer noch nicht abschließend geklärt. Auch die Einschnitte, die im Naturschutzgebiet vorgenommen werden müssen, sieht die FDP Augsburg kritisch. Zudem muss gewährleistet sein, dass es für den Kanusport keine Einschränkungen geben wird. Augsburg hat hier einen Ruf als Kanu-Hochburg zu verlieren.
Augsburg braucht die Energiewende. Aber auf dem Weg dorthin müssen die Verantwortlichen die Bürger mitnehmen, anstatt sie auszugrenzen.“