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Woche vom 28. Juni bis 4. Juli
Situation der freiberuflichen Hebammen
Am Montag fand eine öffentlichen Anhörung des Petitionsausschusses zur Petition der Hebammen statt, die ihren Berufsstand durch steigende Versicherungsprämien gefährdet sehen. Für die FDP-Bundestagsfraktion ist klar: Schwangere Frauen sollen selbst entscheiden können, wo sie ihre Kinder zur Welt bringen möchten. Darüber hinaus erfüllen Hebammen durch die individuelle Begleitung und Beratung während und unmittelbar nach der Schwangerschaft auch eine sehr wichtige gesellschaftliche Rolle. Durch die steigenden Haftpflichtprämien ist der Beruf der Hebamme bedroht und damit auch die Wahlfreiheit für Schwangere. Ich werde mich auch ganz persönlich dafür einzusetzen, dass der Berufsstand der freien Hebammen erhalten bleibt.
Informationen finden Sie auf der Seite des Deutschen Bundestages.
Fachgespräch zum Burka-Verbot
Ebenfalls am Montag trafen sich Mitglieder der FDP-Bundestagsfraktion mit Experten zu einem fraktionsinternen Fachgespräch zur derzeitigen Diskussion über rechtliche und gesellschaftliche Aspekte eines möglichen Burka-Verbots. Aus gleichstellungspolitischer Sicht ist das Thema Ganzkörperverschleierung natürlich ein sehr wichtiger Gegenstand der Debatte um Religionsfreiheit und einer möglichen Unterdrückung der Frau. Hier werden wir eine gemeinsame Positionierung erarbeiten. Das Einholen von Expertenmeinungen durch eine Anhörung von Fachleuten in dem Gebiet ist hierbei ein wichtiger erster Schritt.
Woche vom 21. - 27. Juni
Einladung zum Sommerfest der FDP AugsburgIch möchte Sie im Namen des gesamten Kreisvorstandes der FDP Augsburg herzlich zu unserem Sommerfest einladen.
Termin: Samstag, 03. Juli 2010
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Historische Bürgergilde
Vogelmauer 46, 86152 Augsburg
Bei schlechter Witterung haben wir die Möglichkeit, im Inneren des historischen Gebäudes zu feiern. Selbstverständlich sind auch Ihre Familienangehörigen und Freunde herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
FCA-Aufsichtsrats-Chef zu Gast bei der Augsburger FDP
Am vergangenen Dienstag sprach Peter Bircks auf Einladung der Augsburger FDP im Fußball-Lokal 11er über „Fußball als Standortfaktor für die Region“. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats und ehemalige Präsident des FC Augsburg gab dabei interessante Einblicke in das Innenleben eines Profi-Fußballvereins. Der FCA geht mit einem Etat von 16 Millionen Euro in die kommende Zweitligasaison – eine leichte Erhöhung, die durch die Erfolge in der letzten Spielzeit möglich geworden ist. Bircks: „Unser Ziel ist der 3. Tabellenplatz, Favoriten auf den Aufstieg sind Hertha und Bochum.“ Insgesamt seien derzeit im Profifußball 110.000 Menschen beschäftigt und die 36 Vereine zahlen jährlich fast 700 Millionen Euro an Steuern und Abgaben und erzeugen damit das Bruttoinlandsprodukt einer mittleren Großstadt. Drücken wir gemeinsam die Daumen, dass der FCA weiter in der Erfolgsspur bleibt und vielleicht in dieser Saison den Sprung in die 1. Bundesliga schafft!
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Woche vom 14. - 20. Juni
Freie Berufe unterstützen FDP
Zu einem umfangreichen Meinungsaustausch trafen sich die Führungsrgremien der FDP-Bundestagsfraktion und des Bundesverbandes der Freien Berufe im Deutschen Bundestag (Foto). In konstruktiver Atmosphäre wurden aktuelle Themen erörtert. Dabei wurde deutlich: In vielen Fragen sind sich FDP und BFB einig. BFB-Präsident Dr. Ulrich Oesingmann erläuterte das Leitbild der Freien Berufe als Wertegrundlage und Selbstbild. Zudem wurde über den Schutz der Vertraulichkeit für alle Verschwiegenheitsberufe sowie über den Schutz der Unabhängigkeit der Freien Berufe und deren Strukturen gesprochen.
Arbeitsgruppe Familie
In der AG Familie der FDP-Bundestagsfraktion wurde über meinen Antrag zur Vereinfachung des Adoptionsverfahrens gesprochen. Wir wollen mit der Union eine Aufhebung der Altersgrenzen erreichen und gesetzlich festhalten, dass auch bei älteren Bewerbern eine Einzelfallprüfung durch die Jugendämter vorgenommen wird. Ein weiteres wichtiges Thema waren die aktuellen Schwierigkeiten der freiberuflichen Hebammen, deren wertvolle Arbeit durch steigende Haftpflichtprämien und unzureichende Vergütung gefährdet ist. Ich werde mich gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsminister ganz gezielt dafür einsetzen, dass der Berufsstand der freiberuflichen Hebammen weiterhin erhalten bleibt.